Jahresheft 49 – 2015

Themen, Autoren, Schnellübersicht, Stichworte (Detailansicht)

Erneuerung von Kanalrohren unter Denkmalschutz-Belangen in grabenloser Bauweise
Von Dirk Müller

Die Sanierung eines alten Abwasserkanals (Beton-Ei-Profil) in einem Thermalquellenschutzgebiet und in einem Bodendenkmal aus karolingischer Zeit unter dem Zeitdruck geplanter Feierlichkeiten zum 1200-jährigen Todestag Karls des Großen im Karlsjahr 2014 kann für den verantwortlichen Planer zum Albtraum werden. Um zusätzliche Behinderungen und Verzögerungen durch die stets präsenten Stadtarchäologen zu vermeiden, wurden die Arbeiten in geschlossener Bauweise (Auffahren eines Stollens in Getriebezimmerung) unterhalb des archäologisch relevanten Horizonts ausgeführt. Ein gerüttelt Maß an Kooperation und auf drei Meter Länge geschnittene Kanalrohre aus duktilem Gusseisen führten schließlich zum Erfolg.

Stichwörter: Grabenlose Erneuerung, duktile Kanalrohre, DN 300, Denkmalschutz-Belange, grabenlose Bauweise, Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft (STAWAG), Ingenieurbüro, AGEVA GmbH & Co. KG, Geil & Partner GbR, Planung, Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, Stadt Aachen, Pfalzbezirk, Rathaus, Aachener Dom, Katschhof, Krämerstraße, Ritter-Chorus-Straße, Johannes-Paul-II.-Straße, Klosterplatz, Markt, Bauabschnitte (BA), 1. BA, Kanalarbeiten, Fernwärmeleitung, Couven-Museum, offene Bauweise, Bodendenkmal, Tiefbauaktivitäten, Archäologie, Archäologen, Baustelle, Bauunterbrechungen, Baustellenstillstand, Fertigstellung, Bauzeit, Karlsjahr 2014, Zeitrahmen, 2. BA, Grabarbeiten, Oberfläche, Stollenbauweise, bodendenkmalpflegerische Belange, Randbedingungen, Hochbaubaustelle, Centre Charlemagne, Baufeld, Anlieferung, Kranaufstellung, Oberflächenumgestaltungen, Veranstaltungen, Innenstadtbereich, Rettungswege, Feuerwehrzufahrten, Baustelleneinrichtung, Startbaugruben, Belastungsklasse SLW 60, Dominformation, Domschatzkammer, Bauzeitenplan, Stollen, Kanalsanierung, Übersichtsplan, Kanalleitungen, Stollensystem, Gesamtlänge, Spritzbetonstartgruben, Kanaltrasse, Baumschutz, Haltungen, Betonrohre, Eiprofil, Rohrsohle, Tiefe, Überdeckungshöhen, Rohrmaterial, Zink-Überzug, Epoxidharz-Deckbeschichtung, TYTON® – Steckmuffen-Verbindungen, Sanierungsgebiet, Thermalquellenschutzgebiet, Rohre, Standardbaulänge, Arbeitsraum, Ei-Profile, lichte Breite, Kämpferhöhe, Ausbaubögen, lichte Stollenhöhe, UK (Unterkante) Stahlbogen, Schwelle, Fließsohle, First, Stollenquerschnitt, Startschacht, Startgruben, karolingisches Mauerwerk, Kanalsanierung, archäologische Funde, Mittelbau, Karolingerzeit, Schächte, Sonderlösungen, Abtrag, Dokumentation, 3D-Laserscanning, Spritzbeton, Trennvlies, Beton, Substanzverlust, vorauseilender Holzverzug, Stillstände, Kolonne, Stollenabschnitte, Stadtarchäologie, Stollenfirst, gewachsener Boden, Firma Himmel & Hennig Bauunternehmen GmbH, Wasserhaltung, DN 250, Hausanschlüsse, Auffahren des Stollens, Lagefixierung, Stollenbau, Baugruben, Schachtbauwerke, Dämmer, Zusammenarbeit, Gesamtmaßnahme.


Eine gut funktionierende Brauerei muss das entstehende Abwasser perfekt entsorgen können

Von René Pehlke und Thomas Siegmund

Das Lübzer Pils ist einer der Leuchttürme in der mitteldeutschen Bierlandschaft. Nach erheblichen Investitionen in die fast 140 Jahre alte Brauerei werden von 200 Mitarbeitern jährlich eine Million Hektoliter gebraut. In dieser Zeitspanne sind auch die Anforderungen an die Infrastruktur, vor allem bei der Wasserwirtschaft und im Umweltschutz, gestiegen. Brauereiabwässer mit ihren biochemisch aktiven Inhaltsstoffen verlangen nach ausgeklügelten Werkstofflösungen für die eingesetzten Armaturen. Hier bilden Korrosionsschutz und Beständigkeit der Werkstoffe die Basis für eine dauerhafte Funktionsbereitschaft.

Stichwörter: Abwasserschieber, DN 40, DN 400, Brauerei, Abwasser, Stadt Lübz, Mecklenburg-Vorpommern, Bier, Ausbau, Investitionen, Technik, Jahreskapazität, Lübzer Pils, Biermarken, Mitteldeutschland, Wasser, Brunnen, Grundwasserleiter, Brauvorgang, Abwässer, Misch- und Ausgleichsbecken, öffentliches Netz, Eigenbetrieb Abwasser Stadt Lübz, Abwasserdruckleitung, Kläranlage, Schacht, Schieber, Übergabeschacht, Auswechslung, Abwasseranfall, Materialien, prEN 1171, duktiles Gusseisen, EN-GJS-400-15 (GGG 40), Epoxidharz-Pulver-Beschichtung, RAL – GZ 662, NBR (Acrylnitril-Butadien-Elastomer)-Gummierung, Schieberkeil, Werkstoffpaarung, Spindel, Spindelmutter, Betätigungsmomente, Korrosion, KEULAHÜTTE GmbH, Erfahrungen, Fertigungsprogramm, Nennweitenbereich, Druckbereich, 16 bar, Anschluss-Varianten, Flansch-Verbindung, Steckmuffen-Verbindung TYTON®, PE-Einschweißenden, Erneuerung, Montage, Firma DAU Rohrleitungsbau GmbH, Abwasser-Typ, Druckstufen, Werkstoff, Keil, Dichtung, Funktionalität, Armaturen, GSK – Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz, Böden, Praxisunter-suchungen, MPA (Materialprüfungsamt) Dortmund, Biogas, DIN 3230-5, PG (Prüfgruppen), Luft, Stadtwerke Lübz, Betriebsführer, Abwassernetz, Erdgasversorgung, Kommunalversorger, Gasversorgung, Wasserversorgung, Wärmeversorgung, Stromversorgung, Abwasserbehandlung, Trinkwasser, Sanierung, Industriebetriebe, Erweiterung, Investitionsstrategie, Grundsatzentscheidung, Abwasserbereich, Trinkwassernetze, Schnittdarstellung, Trinkwasserleitung, DN 150.


Nachhaltige Schutzwirkung von Zementmörtel-Auskleidungen in Trinkwasserleitungen aus duktilem Gusseisen am praktischen Beispiel

Von Florian Häusler und Stephan Hobohm

Es lohnt sich, auch über alte Gewissheiten einmal nachzudenken. Eine solche alte Gewissheit besteht zur Schutzwirkung von Zementmörtel- Auskleidungen duktiler Gussrohre. Dabei verstärken die theoretische Auseinandersetzung mit längst Bekanntem und die praktische Untersuchung an einem Wasserrohr mit 35 Betriebsjahren die Gewissheit, dass die Zementmörtel- Auskleidung duktiler Gussrohre nach wie vor der optimale Schutz ist, der mit jedem Betriebsjahr wirksamer wird. Diese Erkenntnis ist deswegen so wertvoll, weil ständige „Innovationen“ z. B. auf dem Gebiet thermoplastischer Kunststoffe eher zur Verunsicherung der Anwender beitragen können.

Stichwörter: Zementmörtel-Auskleidung (ZM-A), duktile Gussrohre, Schutzwirkung, Trinkwasserleitungen, Beispiel, Korrosionsschutz, Gesichtspunkte (physikalisch, mechanisch, hygienisch, korrosions-chemisch), Erfahrungszeit, Praxis, Einsatzmöglichkeiten, Einsatzgrenzen, technische Nutzungsdauer, Vorteile, aktives Schutzsystem, metallische Rohre, Deckbeschichtung, Teer, Bitumen, Wasserqualitäten, Inkrustationen, Reduzierung, Rohrquerschnitte, hydraulische Leistungsfähigkeit, Rostwasser, Rohrbrüche, Graugussrohr, aktiver Korrosionsschutz, Wirkungsweise, Kontakt, Wasser, innere Gussrohrwand, passive Schutzwirkung, Poren, Gussrohroberfläche, Schutzmechanismus, freier Kalk, Zementklinker, Calciumhydroxid, basisch, Grenzschicht, pH-Wert, Eisen, passivieren, diffundieren, aktive Schutzwirkung, carbonatisieren, Grenzfläche, DVGW-Arbeitsblatt W 346, DIN 2880, Einbringverfahren, Rotationsschleuderverfahren, Anschleuderverfahren, Einsatzbereiche, EN 545, Wasserkennwerte, Portland-Zement (PZ), sulfatbeständiger Zement, Hochofen-Zement (HOZ), Tonerde-Zement (TZ), Kohlenstoffdioxid, Sulfat, Magnesium, Ammonium, homogene Struktur, Dichte, Porosität, Trinkwasserrohre, Calcitlösekapazität, Dc-Wert, DIN 38404-10, deutsche Trinkwasserverordnung (TrinkwV), Trinkwasserverteilnetz, Calcitlösevermögen, Rohwässer, Wasserparameter, Erfahrungen, Trinkwasserleitung, DN 125, Durchflussmedium, Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht, Absanden, Abtrag, Pufferung, m-Wert, freie Kohlensäure, optische Untersuchung, Materialverlust, Ablagerungen, Rohrabschnitte, Kontaktfläche, Gusseisen, Gussoberfläche, Korrosionsspuren, Gussrohr-Innenoberfläche, Haftung, Mörtel, innere Kohäsion, Mörtelschicht, Rohrinnenfläche, Haftfestigkeit, Rohrauskleidung, Untersuchung, Tillmannskurve, DVGW-Band 5, Wasserchemie, labortechnische Untersuchung, Schichten, Carbonatisierungsgrad, Korrosionsschutzwirkung, Carbonat, Feinschlämmschicht, Carbonatisierung, Volumenwachstum, Leitungswasser, Feuchtegehalt, Carbonatisierungsgeschwindigkeit, Betonfeuchte, Bewitterung, w/z-Wert, DIN 2614, Alter, Wurzel-Zeit-Gesetz, Carbonatisierungstiefe, Betriebszeit, Rohrschnitte, Anbohrungen, Risse, Abplatzungen, thermoplastische Auskleidungen, Unterwanderung, Rostbildung, Ablösungen, trinkwasserhygienische Eigenschaften, Untersuchungsergebnisse, Hydrate, Silizium, Calcium, Calciumcarbonat, Durchfluss, Klüfte, Kalktuffgebirge, Zementmörtel-Umhüllung.


Erneuerung der Verbindungsleitung von der Seerequelle bis zum Hochbehälter Eimelrod in Willingen-Eimelrod

Von Ingolf Bittermann und Karl-Wilhelm Römer

Nicht nur in Städten kann bei engen Platzverhältnissen der Rohrleitungsbau schwierig werden. Auch in ländlichen Gebieten, wenn z. B. die Leitungstrasse in einem schmalen Waldweg verläuft, können originelle Ideen zu kostengünstigen Lösungen verhelfen. Bei der Erneuerung einer alten Haupttransportleitung, deren Betrieb während der Bauzeit nicht unterbrochen werden durfte, wurde zunächst eine fliegende Interimsleitung im Bankett des Waldwegs abgelegt. Nach Rückbau der alten Leitung und Neulegung der Rohre konnten die Rohre der Notleitung wieder aufgenommen und auf der zweiten Trassenhälfte mit größerem Platzangebot wiederverwendet werden. Duktile Gussrohre mit zugfester Steckmuffen-Verbindung erlauben derartige kostensparende Verfahren ohne Schwierigkeiten.

Stichwörter: Neubau, Trinkwasserleitung, DN 150, Erneuerung, Verbindungsleitung, Seerequelle, Hochbehälter, Ortsteil Eimelrod, Willingen-Eimelrod, Gemeinde Willingen/Upland, Bundesland Hessen, Erholungsort, Wasserversorgung, Ortsteil Hemmighausen, Verbindungswasserleitung, Quellwasserleitung, DN 100, Grauguss (GG), Rohrbrüche, Versorgungsengpässe, Wintermonate, Reparaturarbeiten, Waldwirtschaftsweg, Wasserbeschaffungsverband Upland, Ingenieurbüro Oppermann GmbH, Vellmar, Planung, Bauleitung, Bauoberleitung, Auswechslung, Hauptversorgungsleitung, Bauzeit, Bauzustände, Wassertransport, Zugänglichkeit, Gelände, Baumaschinen, Baufeld, Erschwernis, Wegbreite, Baumbestand, Außerbetriebnahme, bewaldete Fläche, Notwasserversorgungsleitung, Notwasserleitung, formschlüssige BLS® – Steckmuffen-Verbindung, Bankettbereich, vorhandenes Netz, duktiles Gusseisen (GGG), Doppelverwendung, Kosten, offene Bauweise, Bodengutachten, Fels, Fräse, Rohrgraben, Nebenangebot, Bauausführung, Sanierung, Quellsammelschacht, Umbauarbeiten, Wahl des Rohrmaterials, Rückbau, Muffendruckrohre, EN 545, DIN 28603, DVGW-Baumusterzertifikat, DVGW-Prüfgrundlage GW 337, Dichtung, TYTON®-Dichtung, EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer), EN 681-1, Schutz, Rohrleitungssystem, äußerer Zinküberzug, Zementmörtel-Umhüllung, EN 15542, Zementmörtel-Auskleidung, HOZ (Hochofenzement), Bauleistungen, Firma G. Jordan GmbH & Co. KG, Bad Arolsen, Ortung, Bestandsleitung, Rückbau, Rohrüberdeckung, Teilbereiche, Felsfräse, Aushubboden, Waldwegebereich, Rohrlegung, Sand, Rohrbettung, Lagerflächen, Rohreinbau, Demontage, Felsgrabenfräse, Stromkabel, Steuerkabel, Leerrohre, Hausanschluss, Sanierungsarbeiten, Bauphasen, Wiederverwendung, Baukosten, Auftragssumme, Rohrlänge, Einbausituation.


Trinkwasserleitung DN 600 in Altach

Von Werner Siegele und Roland Gruber

Eine in die Jahre gekommene Haupt-Wasserleitung DN 600 bekommt ein großes Leck, 2.000 m³ Trinkwasser gehen verloren, aber eine direkte Reparatur der Schadensstelle ist unmöglich, weil die Leitung inzwischen überbaut wurde, und zwar mit den Tribünen-Einrichtungen des örtlichen Fußballstadions. Weil die Leitung ohnehin marode ist, wird sie „verödet“, nachdem ein Bypass gelegt ist. Hier bringen duktile Gussrohre DN 600 mit Zementmörtel-Umhüllung und zugfesten Steckmuffen-Verbindungen in offener Bauweise die erforderliche Flexibilität.

Stichwörter: Teil-Erneuerung, Trinkwasserleitung, DN 600, Gemeinde Altach, Fußballstadion, Leckage, Tribüne, Leitungsabschnitt, Trinkwasserverband Rheintal, Qualität, duktile Gussrohre, Trinkwasser-Bypass, Altacher Fußballareal, Gesamtlänge, Trinkwasser, Erdreich, Sanitäranlagen, Gemeinde Alberschwende, Gemeinde Dornbirn, Gemeinde Götzis, Gemeinde Hohenems, Gemeinde Lustenau, Gemeinde Mäder, Gemeinde Schwarzach, Pumpwerk, Rheinvorland, Jahresgesamtvolumen, Transportleitungen, SCR-Altach, Reparatur, Leitungsstück, Stadionareal, Trainingsareal, Planungsarbeiten, Bauaufsicht, Planungsbüro Adler+Partner Ziviltechniker GmbH, Klaus, Baufirma Wilhelm+Mayer Bau GmbH, Witterungsbedingungen, Bypass-Leitung, Trasse, Vorarlberg, Einbauten, Erdgashochdruckleitung, Grabarbeiten, Baggerpersonal, Freileitungen, Böden, setzungsempfindlich, Grundwasser, Grabensohle, Wasserhaltung, Zwischenlagerung, Kiesbett, offener Graben, Autobahnabfahrt, Stahlschutzrohr, DN 1000, Erdreich, Versorgungsleitung, Nennweite, Firma Tiroler Rohre GmbH, Hall in Tirol, längskraftschlüssige Steckmuffen-Verbindungen, BLS®- System, Flexibilität, Betonwiderlager, Verbindungssystem, Auskleidung, Zementmörtel, Lebensdauer, aktiver Schutz, Gussrohrmaterial, Informationen, Wirkungsweise, Zementmörtel-Auskleidung (ZM-A), Projektdaten, Projektname, Anwendung, Ort, Bauherr, Bauträger, Planer, Gesamtbauzeit, Rohrleitungslänge, Wanddicke, K 9, Verbindungselemente, Zementmörtel-Umhüllung (ZM-U), Anforderungen, hohe Leitungsflexibilität, Spielbetrieb, Stadionbetrieb, Trinkwasserversorgung, Investition.


Duktile Gussrohre als integraler Bestandteil der Wiener Gürteloffensive

Von Gerald Pasa und Günter Seefried

Wien als traditionsreiche Hauptstadt des ehemaligen Habsburger Reichs ist die Wiege der Normung im Industriezeitalter: hier entstanden 1882 die Rohrnormalien, Vorläufer der heutigen Gussrohrnormen. Entsprechend alt sind auch einige der in den Ringstraßen (Gürtel) liegenden Versorgungsleitungen, die nun unter schwierigsten Randbedingungen zu erneuern sind. Die Wiener Wasserbetriebe (MA 31) setzen voll auf duktile Guss-Rohrsysteme, weil sie während der nächsten 100 Jahre die Oberflächen der meistbefahrenen Straßen Österreichs nicht wieder aufbrechen wollen.

Stichwörter:Erneuerung, duktile Gussrohre, DN 700, Wiener Gürteloffensive, Stadt Wien, Sanierungsprojekt, Wasserrohrleitungen, innerer und äußerer Gürtel, 8. Bezirk, 9. Bezirk, 18. Bezirk, 20. Bezirk, 16. Bezirk, 17. Bezirk, Trassenbereich, Hernalser-Gürtel, Rohrleitungslänge, Versorgungsbetrieb, Verkehrsaufkommen, Fahrzeuge pro Tag, Fahrtrichtung, Firmen, Straßennutzer, Anrainer, Herausforderungen, Austausch, Sanierungsarbeiten, Trinkwasserleitung, Wiener Gürtel, Abschnitte, Projektdaten, Hauptwasserleitung, Rohrmaterial, Gusseisen, Betriebssicherheit, Langlebigkeit, Betrieb, Straßenoberflächen, Wasserleitungsrohre, Bauzeit, Jahreswechsel, Anwendung, Ort, Bauherr, Wiener Wasser (MA 31), Baufirma, Bauträger, Kraft und Wärme, Baumeister Dipl.-Ing. Mörtinger & Co. GmbH, Planer, Gesamtbauzeit, Nennweite, Druck, Verbindungelemente, BLS® – Steckmuffen-Verbindung, Umhüllung, Zinküberzug, Epoxidharz-Deckbeschichtung, Zementmörtel-Auskleidung, Anforderungen, Verkehr, Verkehrskonzept, Verkehrsfluss, Straßenverkehr, Österreich, Einbauarbeiten, Umleitung, Nachtarbeit, Wochenendarbeit, Firma TIROLER ROHRE GmbH, TRM, EN 545, Transport, Trinkwasser, Informationen, Zementmörtel-Umhüllung, diffusionsdicht, hygienisch, Einfachheit und Geschwindigkeit des Einbaus, Gürtelbaustelle, Gassen, Straßen.


Schraubenlose Hausanschluss-Armaturen für die kommunale Wasserversorgung

Von Thomas Kunzmann und Peter Oppinger

Die immer komplexer werdenden Anforderungen an Systemkomponenten für Trinkwassernetze lassen sich exemplarisch an einem ursprünglich simplen Bauteil, der Hausanschluss-Armatur, aufzeigen. Natürlich haben diese Armaturen die Forderung nach Dauerhaftigkeit und Funktionssicherheit zu erfüllen. Dann müssen sie auch auf den unterschiedlichsten Hauptrohr-Werkstoffen anwendbar sein, sie sollten möglichst ohne zusätzliches Werkzeug von Hand im Rohrgraben montierbar und demontierbar sein und sie sollten eine Anbohrung des Hauptohres drucklos oder unter Druck erlauben. Ein pfiffiger System-Baukasten ist das Ergebnis der Entwicklung.

Stichwörter: Hausanschluss-Armaturen, Wasserversorgung, Umwelt, Anlagentechnik, Prozesstechnik, Anforderungen, Planer, Betreiber, Wasserversorgungsnetze, Funktionssicherheit, Zuverlässigkeit, Auswahl, wirtschaftliche Gesichtspunkte, Fabrikate, Montagevorteile, Betriebssicherheit, Qualität, Bedienungsfreundlichkeit, Bauteile, Korrosion, Dichtheit, VAG TERRA®lock, Hausanschlusssystem, Trinkwasserhausanschlüsse, Kundennutzen, Systemkomponenten, Spezialwerkzeug, Kombinationsmöglichkeiten, Neubau, Sanierung, Hausanschlüsse, Steck-Verbindung, Hausanschlussprogramm, VAG BAIO®plus, Bajonett-Steck-Verbindung, Steckverbindungstechnik, Handmontage, Rohrgraben, Sicherungsring, Entriegeln, Werkzeugeinsatz, Korrosionsschutz, Gewindebereich, Steckfitting, Zahnabdrücke, PE-Rohr, Zugversuch, Klemmverbinder, Epoxidharz-Pulver-Beschichtung, EP-Beschichtung, RAL – GZ 662, GSK-Qualität, Schichtdicken, schraubenlos, Korrosionsprobleme, Fitting-Verbindung, Gusskomponenten, Gießerei, Werkstoff, GGG-40, Abwinkelbarkeit, schwenkbar, Flexibilität, Spannungen, Rohrnetz, Verfüllen, Verdichten, Einbettung, Schnittstelle, Hausanschlussrohr, Gussgehäuse, Verbindungsstelle, Segmentklemmring, Demontage, Hilfswerkzeuge, Zahnform, Riefen, Kerbwirkung, Rohroberfläche, Kombinationsmöglichkeiten, Systembaukasten, Neubau, Betriebsdruck, Hausanschlussleitungen, Einbausituation, Wasser-Hausanschlüsse, Versorgungsleitungen, Anbohrapparat, Anschlussstücke, Sattelstücke, Klemm-Verbindungen, Gussrohre, Stahlrohre, PVC-Rohre, PE-Rohre, Kugel-Hilfsabsperrung, Altinstallationen, Sanierungsfitting, Schiebemuffe, Schwenkbarkeit, Anbohrventiloberteile, Fittingtypen, zuggesichert, Übergangsadapter, Anbohrapparate, Systemprogramm, Einbausituation, Platzverhältnisse, senkrechte Anbohrung, horizontale Anbohrung, integrierte Hauptabsperrung, Weiterentwicklung, Bajonett-Verbindung, Montagetagesicherheit, Korrosionssicherheit, Hygiene, Trinkwasser-Versorgungsleitungen.


Sanierung der Rohrstrecke 10a des Aggerverbands mit Übergangskupplungen

Von Dieter Wonka, Klaus Eisenhuth und Martin Herker

Eine AZ-Rohrleitung DN 500 bekommt nach 5 Jahrzehnten Betrieb durch eine in-situ-Auskleidung mit Zementmörtel eine neue Verschleißschicht. Die hierzu alle 120 m angelegten Zugangsöffnungen sind mit Kurzlängen duktiler Gussrohre und Übergangskupplungen wieder verschlossen worden. Hersteller und Anwender „trimmen“ die Übergangskupplungen auf extreme Randbedingungen. Ihr Einsatz auf der Baustelle läuft danach problemlos: ein vorbildliches Beispiel dafür, wie Entwicklungen durch die Zusammenarbeit von Anwender und Hersteller automatisch zum Erfolg werden.

Stichwörter: Mechanische Verbindungen, Sanierung, Rohrstrecke 10a, Der Aggerverband, Übergangskupplungen, Wasserversorgungsunternehmen, Rohrstreckenerneuerung RS33, EADIPS®/FGR® – Jahresheft 47, Austausch, Formstücke, Armaturen, Rohrsanierung, Komplettierung, duktile Gussrohre, Trinkwasserleitung, AZ-Rohre, DN 500, Baujahr 1967, Versorgungsgründe, Verschleißschicht, Zementmörtel, Wasser, Wasserwerk Eulenhagen, Hochbehälter, Müllenbach I und II, Zugang, Auskleidung, Leitungsbestand, Rohrstück, Verschluss, Materialeigenschaften, Zementmörtel-Auskleidung, Außendurchmesser, mechanische Kupplungen, U-Flex, Doppelkeilform, Dichtung, Elastomerwerkstoff, Querschnittsverdrehung, Rohroberfläche, Schrauben, Ausgleichsmöglichkeiten, Altrohrleitung, duktiles Gussrohrstück, Asbestzement-Rohr, Schnittdarstellung, Explosionszeichnung, Ovalitäten, Trennung, Kupplungsseiten, Doppelverschraubung, E-Book 08.2014, Guss-Rohrsysteme, Kapitel 10, Fertigung, Montage, Aufwand, Montagekraft, Oberflächenstrukturen, Wanddicken, gealtertes Material, Überlastung, Einfachverschraubung, Kupplungskörper, Pressringe, Axialkraft, Querschnittsunterschiede, Rohrarten, Rohrbettung, Altrohrbestand, EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)-Dichtungen, Zugsicherungsmaßnahmen, Durchmesserbereich, Auftragserteilung, Kupplungshersteller, Einflanschstück (F-Stück), EN 545, Einsteckende, Flanschadapter, E-Flex, Schubkraft, Hydraulikzylinder, Prüfstand, Dichtheitsprüfung, Einbauanleitung, Drehmoment, Extremabmessungen, Schraubenanzugsmoment, Wasserdruck, Nachziehen, Wasserinnendruck, Funktionsprüfung, hydrostatischer Innendruck, Serienfertigung, Inbetriebnahme, Flex-Verbindungen.


Neue Evolutionsstufe der doppelexzentrischen Absperrklappe

Von Robert Kampfl

Die Evolution hat kein Ende! Jede noch so gute Absperrklappe ist immer noch zu verbessern. So kann mit modernen Rechenprogrammen die Struktur der Klappenscheibe so weit optimiert werden, dass auch bei großen Nennweiten (DN = 600) und Nenndrücken (PN = 25) trotz erhöhter Steifigkeiten der freie Durchflussquerschnitt nur minimal verengt wird. Dabei werden die Klappenaugen in die Tragwerksstruktur einbezogen. Die mit numerischen Simulationen gefundenen ξ-Werte lassen sich in Strömungsversuchen im Prüffeld verifizieren. Zusätzliche Neuerungen (z. B. schlagbeständige Emaillierung) und bewährte Konstruktionsdetails (z. B. Polygonverbindung zwischen Welle und Klappenscheibe, Schubkurbelantrieb) ergeben eine neue Entwicklungsstufe bei den Absperrklappen.

Stichwörter: Neuentwicklung, doppelexzentrische Absperrklappe, Evolutionsstufe, Firma ERHARD GmbH & Co. KG, Armaturenhersteller, Klappenscheibendesign, ROCO wave, Wave-Phänomen, Abschlusskörper, Steifigkeitsoptimierung, Klappenaugen, Steifigkeitsbetrachtung, Wave-Design, Steifigkeit, Klappenscheibe, Einschnürung, Armaturengehäuse, Verengung, freier Strömungsquerschnitt, Querschnittsfläche, Sitzdurchmesser, Durchflusswerte, Betriebskosten, Pumpen, Ergebnisse, Strömungssimulation, Untersuchungen, Skeleton-Klappenscheibe, Druckstufen, Nennweiten, DN > 600, PN ≥ 25, Skeleton-Design, Konstruktion, ξ-Wert, Korrosionsschutz, Trinkwasserqualität, robust, energieeffizient, Materialien, Medium, Sicherung, Werkstoffe, DVGW-Prüfgrundlage W 363, DVGW-Arbeitsblatt W 270, EN 1074-2, DVGW-Baumusterprüfzertifikat, trinkwassergeeignet, Korrosion, Standardschutz, Epoxidharz-Beschichtung, höhere Ansprüche, Pro-Email, abrasive Medien, Säuren, Laugen, Wellenwerkstoffe, Beschichtungstypen, Vollgummierung, hochlegierte Sonderwerkstoffe, Armaturensitz, aggressive Medien, Genauigkeit, patentierte Lagerabdichtung, vollständige Kapselung, Polygontechnik, Wellen-Naben-Verbindung, Sicherungselemente, Risse, Fasern, Rissbildung, Emailschicht, Trägermaterial, Verbundzone, Haftzone, Eisen, Wellenlagerung, Produktreihe, Konstruktionsprinzip, DN 150, DN 1600, PN 10, PN 40, Konstruktionssprünge, Optimierung, Skeleton-Bauweise, Armaturenantrieb, Schubkurbelgetriebe, SKG, Nenndrehmoment, Eigenschaften, Knie-Hebel-System, Drehmomentbedarf, Schließvorgang, Öffnungsvorgang, Druckstöße, EN ISO 5211, Antriebsanschluss, Armaturensätze, Getriebe, Antriebe, Neuerungen, energiesparend, Klappenscheibenkonstruktion, Getriebeanschluss, Antriebssystem, Ausblasen, EN 593, Polygonverbindung, DVGW-Zulassung.


Austausch von Absperrschiebern an den Beispielen eines Schieberkreuzes und eines Hochbehälters

Von Norbert Knekow und Marc Flore

Erst die Formstücke und Armaturen aus duktilem Gusseisen bilden zusammen mit den Rohren ein brauchbares Komplett-System. Dies wird besonders dann deutlich, wenn in bestehenden Anlagen Reparatur- oder Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Moderne Armaturen sind auf diese speziellen Arbeiten zugeschnitten, z. B. Tausch- und Reparaturschieber mit Losflanschen für den Einbau in einem Hochbehälter oder die Kombination von Formstücken und Armaturen für ein erdüberdecktes Schieberkreuz. Moderne Verbindungstechnik und vor allem ein Korrosionsschutz auf höchstem Niveau sichern über weitere Jahrzehnte die Funktion der Anlagen.

Stichwörter: Austausch, Absperrschieber, Beispiele, Schieberkreuz, Hochbehälter Wohlhagen, Erneuerung, Straße Am Wimmersberg, Schlüterstraße, Stadt Erkrath, Stadtwerke Erkrath GmbH, Zonentrennung, Versorgungsleitungen, Gashausanschluss, Wasserhausanschluss, Nennweiten, DN 200, DN 250, DN 300, Baujahr 1952, Formstücke, duktiles Gusseisen, Epoxidharz-Pulver, GSK-Richtlinie, RAL – GZ 662, Armaturen, DIN 51178, DEV-Richtlinie, Produkte, Made in Germany, Firma Düker GmbH & Co. KGaA, Lieferant, sicherer Einbau, innen und außen emaillierte Absperrschieber, Typ 4004, Ausführung PN 10/16, Unterflurhydrant, Typ 304, T-Stück DN 300/DN 250/DN 200, Flanschrohre, Epoxidharz-Beschichtung, Anschluss, Rohrleitung, längskraftschlüssige EU-Stücke, Typ Düker SPEZIAL, Schraubmuffen-Verbindungen, Klemmringe, Flansch-Formstücke, Umbau, Wasserversorgung, Wohngebiet, Tauschschieber, Reparaturschieber, Stadtwerke Brilon AöR, Wasseraufbereitungsanlage, Hochbehälteranlage, Fassungsvermögen, Ortslage Alme, Tiefbrunnen Alme I und II, Grundwasser, Stadtzentrum, Freigefälle, Trinkwasserversorgungssystem, Stadt Brilon, Kurzbaulänge F4, Pass- und Ausbaustück, DN 100, PN 16, Modell Düker Typ 2004, EN 1074-1, EN 1074-2, EN 558, Grundreihe 14, Losflansche, Montage, integrierte Flanschdichtung, Stillstandskosten, Hammer, Meißel, drehbarer Flansch, Flanschbohrbild, spannungsfreier Einbau.


Grabenloser Einbau duktiler Gussrohre im Wildnispark Zürich

Von Roger Saner

Die grabenlose trassengleiche Erneuerung alter Rohrleitungen mit dem statischen Berstlining-Verfahren hat sich vor allem in innerstädtischer Umgebung durchgesetzt, wo wegen enger Belegung des unterirdischen Leitungsraums bei gleichzeitiger Verkehrsbelastung das Anlegen offener Gräben immer schwieriger wird. Umso erstaunlicher ist der wirtschaftliche Erfolg einer grabenlosen Erneuerung in einem Naherholungsgebiet bei Zürich. Hier waren es topografische und betriebswirtschaftliche Randbedingungen, die zum Einsatz duktiler Gussrohre im Berstlining-Verfahren führten.

Stichwörter:Berstlining-Verfahren, DN 125, grabenloser Einbau, duktile Gussrohre, Wildnispark, Stadt Zürich, Sihlwald, Bevölkerung, Naturerlebnisraum, Erholungsraum, kantonales Amt für Wald und Natur, Schutzverordnung, Nutzung, Naturwald, Stiftung Wildnispark Zürich, Kanton Zürich, Wildgarten Langenberg, Besucherzentrum, Wildnis, Tiere, Gemeindegebiet, Gemeinde Langnau am Albis, Tierpark, Tieranlagen, freie Wildbahn, Wildtiergehege, Restaurant, Versorgungsleitungen, Asbestzement, DN 100, Trinkwasser, Trinkwasserversorgung, Wasserversorgung, Erneuerungsplanung, Gesamtlänge, Leitungsführung, Planung, Ausführung, Rohrleitungsbau, Kinderspielplatz, Auflage, Bauzeit, Küche, Sanitäranlagen, Tierpark-Restaurant, Besucher, Leitungsabschnitt, Albisstraße (Hauptstraße), Baumallee, Überprüfung, Analyse, Bauverfahren, offene Bauweise, grabenlose Einbautechnik, statisches Berstlining, Altrohr-Leitungsmaterialien, Grauguss, Stahl, PE, PVC, Steinzeug, Vollschutzrohre, vonRoll ECOPUR, Lagerplatz, Steckmuffen-Verbindung, HYDROTIGHT, Einzug, Schutzkonen, Edelstahlblech, ECOPUR-Rohr, Zugkopf, Trinkwasser-Versorgungsnetz, verstärkte Umhüllung, Polyurethan (PUR), EN 545, integrale Innen- und Außenbeschichtung, EN 15655, EN 15189, PUR-Umhüllung, grabenlose Einbauverfahren, Reibungskräfte, Rohr, Erdreich, Muffen-Außenform, geringe Einzugskräfte, Kräfte, Montage, einfach, schnell, Einzugsgruben, Gummimanschetten, Schrumpfmanschetten, Bauausführung, Orellistraße, Waldbereich, Etappen, Unterquerung, Rohrleitungsbauarbeiten, Behinderungen, Einschränkungen, Einzugsarbeiten, Einbauarbeiten, DVGW-Merkblatt GW 323, SVGW-Regelwerk W4, Temperaturen, Gefrierpunkt, Leitungszusammenschluss, Bauetappe, Weihnachten 2013, Startgruben, Zwischengruben, Zielgruben, Hausan-schlussleitungen, Tagesetappen, Aufschneiden, Asbestzement-Rohrleitungen, Rollenmesser, Einzugskanäle, Aufweitkopf, Rohreinzug, Zugkräfte, Online-Messung, Rohrabsenkung, Zugkraftmessung, Berstanlage, Betonwiderlager, Unterfangung, Startbaugrube, Spielplatz, Maximalzugkräfte, PUR-Außenbeschichtung, schlanke Muffenform, Außendurchmesser, Bauherr, Planer, Bauunternehmer, Leitungsbauer, alternative Einbauverfahren, innovatives Rohrmaterial, topografische Verhältnisse, Einbaubedingungen, umweltschonend, wirtschaftlich.


Spülbohren mit Gussrohren im innerstädtischen Bereich

Von Alexander Bauer und Stephan Hobohm

Die Einzelrohrmontage duktiler Gussrohre beim Horizontalspülbohr (HDD)-Verfahren hat sich inzwischen vor allem im innerstädtischen Bereich unter beengten Platzverhältnissen etabliert. Gerade bei diesem Verfahren spielen duktile Gussrohre ihre Vorteile, wie kurze Montagezeit bei höchster zulässiger Zugkraft ohne Wartezeiten sowie kleinsten Krümmungsradien, gegenüber jedem Wettbewerbsmaterial gnadenlos aus. Unter Zeitdruck und unter engen innerstädtischen Bedingungen läuft jede Leitungserneuerung fast zwangsläufig auf duktile Gussrohre hinaus!

Stichwörter: Horizontalspülbohr-Verfahren, DN 400, Spülbohren, duktile Gussrohre, innerstädtischer Bereich, FairEnergie GmbH, Tochterunternehmen, Stadtwerke Reutlingen GmbH, Mehrspartenversorgungsunternehmen, Stadt Reutlingen, Strom, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser, Trinkwasser-Transportleitung, Hochbehälter „Alte Burg“, Hochbehälter „Scheibengipfel“, Hauptverkehrsstraßen, Eisenbahnstrecke, Stadt Tübingen, Versorgungssicherheit, Stadtgebiet, Stahlrohrleitung, Erneuerung, Teilbereiche, Planung, Abschnitt „Konrad-Adenauer-Straße“, Abteilung „Planung Netze und Anlagen“, offene Bauweise, Gleise, Deutsche Bahn, grabenlose Bauweise, steuerbares horizontales Spülbohr-Verfahren (HDD), DVGW-Arbeitsblatt GW 321, Vorteile, Platzbedarf, Verkehr, Baufortschritt, Rohrwerkstoff, Stahlrohre, vorgeschweißter Rohrstrang, Schweißzeiten, Nachisolierungszeiten, Kunststoffrohre, formschlüssige BLS® – Steckmuffen-Verbindung, kein Vorstrecken, Einzelrohrverfahren, Startrampe, geringe Verkehrsbeeinträchtigung, Montage, Einzug, kurze Montagezeiten, Nennweite, Verbindungsschutz, Nachumhüllung, mobile Anlage, Aufbereitung, Bohrspülung, Vortrieb, Schutzrohre, Bahngleise, Zwischenbaugrube, Rohrlager, Startgrube, keine Abkühlzeiten, zulässige Zugkraft, hohe Zugkräfte, Einzugsdauer, Temperaturen, Abschläge, geringer Kurvenradius, minimaler Kurvenradius, bewährter Außenschutz, Zementmörtel-Umhüllung (ZM-U), aggressive und steinige Böden, EN 545, DVGW-Arbeitsblatt W 400-2, Referenzen, Rohrleitungsprojekte, HDD-Verfahren, Abzweig, Durchörterung, Bahnschienen, Rohrleitungsverlauf, Startpunkt, Zielpunkt, Gas- und Wasserkreuzungsrichtlinien (GWKR 2012), Bahnanlagen, Unterquerungen, Rohrvortrieb, Vortriebsarbeiten, Baugrundgutachten, DVGW-Arbeitsblatt GW 304, Rohre > DN 200, Bahnkreuzung, Stahlschutzrohr, DN 800, Horizontal-Pressbohr-Verfahren, Medienrohr, DVGW-Arbeitsblatt GW 320-1, Trasse, Bohranlage, Verkehrsinsel, Ecke Schafstallstraße/Konrad-Adenauer-Straße, Standort, Bohrung, Übersichtsplan, Aufweitung, maximale Überdeckung, Zugkraft, Trinkwasserleitung, Bodenseewasser, Betriebsdruck 10 bar, Hochofen-Zement, Formstücke, innere und äußere Beschichtung, Email, Schacht, Rohrbruch, 110 kV-Kabel, Pilotbohrung, Bodenerkundungen, Lias-Tonstein, Nebenkluft, Achalm-Verwerfung, Ablenkung, Verwerfungen, Überschnitt, Muffenaußendurchmesser, BLS®-Steckmuffe, Gummimanschette, Stahlblechkonus, Beschädigungen, EN 15542, Verbindungsbereiche, mechanischer Schutz, Blechkonus, Rohrleitungsmaterialien, zulässige Einzugskräfte, minimal zulässige Kurvenradien, Rohrstranggewicht, Ballastierung, DN 250, DN 300, Gewicht, Scheitel, Baufortschritt, Einzelrohrmontage, Messung, Kreiselkompass, Rohreinzug, Zugkopf, Zuggestänge, Montageprozess, Einzugsprozess, Baulänge, Unterbrechungen, Montagezeit, Verbindungsmontage, Verbindungsschutz, Arbeitsunterbrechungen, gemessene Zugkräfte, Rohrmuffe, F-Stück, X-Stück, Bahnanlage, Vortriebsleistung, Gesamtstrecke, Relining-Verfahren, Gleitkufen, Zusammenschluss, Kosten, Neubau, Bauzeit, Störung, Untergrund, beengte Platzverhältnisse, QR-Code, Video.


Druckleitung zur Ableitung von Karstwasser im Zugangsstollen eines neuen Pumpspeicherkraftwerks

Von Roger Saner

In der Schweiz mit ihrer für die Gewinnung erneuerbarer Energie auf Basis von Wasserkraft prädestinierten Topografie entsteht zurzeit ein großes Pumpspeicherwerk. Es ist in der Lage, sowohl Strom zu erzeugen als auch für Zeiten mit hohem Bedarf zu speichern. Beim Schildvortrieb des Zugangsstollens zur Maschinen- und Transformatorenkaverne mit 8 m Durchmesser wurden zwei Karstwasser-Aquifere angeschnitten, deren jahreszeitlich schwankende Schüttungen abgeleitet werden müssen, damit der Bau des Pumpspeicherwerks fortgeführt werden kann. Die hierfür erforderlichen beiden Rohrleitungen DN 250 aus duktilen Gussrohren wurden im oberen Bereich des Zugangsstollens aufgehängt, um den lichten Querschnitt des Stollens so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Dabei wurde auf der Klaviatur der Gussrohrplanung mit zugfesten und längskraftfreien Verbindungen auf einer Trasse mit 24 % Gefälle virtuos gespielt – ein sehr lehrreiches Beispiel dafür, wie man mit duktilen Gussrohren fast alle denkbaren Probleme lösen kann.

Stichwörter: Druckleitung, DN 250, Ableitung, Karstwasser, Zugangsstollen, Pumpspeicherkraftwerk, Kraftwerk Linth-Limmern, Kraftwerk Linthal, Glarnerland, Quellgebiet, die Linth (Fluss), Zuflüsse, Einzugsgebiet, Stromproduktion, Wasserkraft, Kraftwerke Linth-Limmern AG, Stromkonzern AXPO, Kanton Glarus, Kavernenkraftwerke Muttsee und Tierfehd, Bauzeit, Anlagen, Fertigstellung, Inbetriebnahme, Energiequelle Wasserkraft, Stromversorgung, die Schweiz, Ausbauprojekt, Speicherkraftwerk, Vorteil, Spitzenzeiten, Strom, Stromüberschüsse, Schwachlastzeiten, Wasser, Stausee, Pumpspeicherung, umweltfreundlich, Angebot, Nachfrage, Stromnetz, Gebirgsbaustelle, Muttenalp, Gemeinde Linthal, Europa, Jahrhundertbauwerk, Investitionskosten, Limmernsee, Spitzenverbrauchszeiten, Staumauer, Pumpleistung, Turbinenleistung, Gesamtleistung, Kernkraftwerk Leibstadt, Erschließung, Kavernen, Maschinenkaverne, Transfomatorenkaverne, Durchmesser, Länge, Kavernenzentrale, Höhe, Längsschnitt Muttsee, Druckstollen, Druckschacht, Staumauer Muttsee, Schnitt, Berg, Übergang, Talstation, Schrägstollen, Gleitkonsolen, Anschluss, Sammelbecken Tunnelmeter, Transport, Maschinenteile, Standseilbahn, Normalbetrieb, Lasten, Sonderlasten, Einbau, Transformatoren, Eingangsstollen, Sprengvortrieb, Spritzbeton, Ausbruch, Neigung, Tunnelbohrmaschine, Ankern, Netze, Gestein, Quintnerkalk, Gesamtmasse, Terrainanpassungen, Tunnelbohrarbeiten, Karstwasserquellen, unterirdische Wasserläufe, verkarstetes Gestein, Kohlensäure, Karstwassermengen, Schwankungen, Winter, Höhenmeter, Schieberschacht, Portalbereich, eingeschränkte Platzverhältnisse, Lichtraumprofil, Wassermenge, Volllaufen, Überfallkante, Reservoir, Turbinenkühlung, Entleerungsleitung, Vorfluter-Kanal, DN 400, Kapazität, Entlastungsleitung, Vereinigungsbauwerk, Ausgleichsbecken, Montagebedingungen, Tunnelgewölbe, statischer Druck, Höhendifferenz, Quellanstich, Wahl des Rohrmaterials, duktile Gussrohre, längskraftschlüssige Steckmuffen-Verbindungen, vonRoll, Rohrtypen, Zugangsportal, DUCPUR, Klasse K 7, K 9, K 10, Gesamtlänge, ECOPUR, Standardrohre, Zinküberzug, Bitumendeckbeschichtung, EN 545, Innenbeschichtung, Polyurethan (PUR), EN 15655, Vollschutzrohre, EN 15189, PUR-Umhüllung, Planung, Tunnelbau, Ingenieurbüro, Stollenprojekt, freihängende Druckleitungen, Ablenkkräfte, verzinkte Stahlkonsolen, Gewindestangen, Unebenheiten, Niveaudifferenzen, Stollenwände, Grundplatten, hochfester Fließmörtel, Richtungsänderungen, Nischen, Fixpunkte, Rohrmuffe, Formstückmuffe, Krafteinleitung, längskraftschlüssig, Wanddurchführung, Fixpunktkonsolen, Abschalung, Hintergießen, Schubsicherungen, HYDROTIGHT, Fig. 2806, Fig. 2807 A, Kraftumlenkung, Längsbewegungen, erschwerte Montage, Doppelleitung, Längsgefälle, Leitungsbauarbeiten, Verzögerungen, Einbaustelle, Kleinbagger, Hilfsgerüste, Kleinhebebühnen, Terminvorgabe, Bauleitung, Leitungsbauunternehmen, Rohrmontage, 24-Stunden-Schichtbetrieb, Arbeitstage, Erschließung, sicherer Betrieb, außenliegende Schubsicherung, innenliegende Schubsicherung, Gerade, Untertagebau, Anschnitt, Zwischenfälle, Baumaterialien, Ingenieure, Baufachleute, Karstwasser-Druckleitung, Festigkeitseigenschaften, innovative Beschichtungen.


Eigener Strom für eigene Holzverarbeitung – Baron Mayr-Melnhof-Saurau setzt auf Energieunabhängigkeit

Von Rudolf Stelzl und Roland Gruber

Ein großes steirisches Wald- und Holzwirtschaftsunternehmen setzt auf erneuerbare Energien. Neben umfangreichen Wäldern gehört zur Gruppe auch ein Wasserlauf, der genügend Gefälle für die Stromgewinnung mit einer Peltonturbine hat. Bei der Verwirklichung des Projekts Gössbach I wurden alle Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt: Aufstiegshilfen sorgen dafür, dass die stromaufwärts wandernden Fische ungehindert bis zur Quelle kommen können, das Maschinenhaus wurde aus werkseigenem Holz unauffällig und montagefreundlich in die Landschaft integriert, und die Triebwasserleitung wurde natürlich aus dem nachhaltigsten Rohrwerkstoff, aus duktilem Gusseisen, gebaut. Mit dem eigenerzeugten Strom kann das Sägewerk der Gruppe vollständig energieautark betrieben werden.

Stichwörter: Turbinenleitung, DN 800, eigener Strom, Holzverarbeitung, Baron Mayr-Melnhof-Saurau, Energieunabhängigkeit, Baron Franz VI., Kraftwerk Gössbach 1, Eigenbedarf, Energie, Stadt Leoben, Sägewerk, ökologische Ressourcen, Forstgut, Ausgangssituation, Zielsetzung, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Ergebnisse, Nutzung, erneuerbare Energien, Fischereirechte, Synergieeffekte, Gesamtplanung, Baumanagement, Ingenieurbüro für Umwelttechnik, SchueTo-Austria, Dr. Thomas Schützeneder, Liegenschaften, Mayr-Melnhof-Besitz, Wasserkraft-Potentiale, Konzeption, Planungsphase, Genehmigungen, technisches Know-how, Planungsbüro interTechno Engineering GmbH, Behördenverfahren, Kubus-Form, Flachdach, Landschaft, norwegischer Stil, Variante, Vorteile, Dach, Maschinenanlage, Revisionsarbeiten, Reparaturarbeiten, kostengünstig, Holzbau, Material, Holzfabrik, Pelton-Turbine, hoher Wirkungsgrad, der Gössbach, Firma GLOBAL HYDRO ENERGY GmbH (GHE), Regelarbeitsvermögen, Regelbarkeit, Durchfluss, Laufruhe, Schluckvolumen, Laufrad, Drehstrom-Synchron-Generator, Firma Hitzinger GmbH, Absperrorgane, Entleerungsleitungen, Bypassleitungen, Maschinen-Komponenten, Erstinbetriebnahme, Leistung, Krafthaus, norwegisches Vorbild, vierdüsige GHE-Pelton-Turbine, aufgesetzter Hitzinger-Drehstrom-Synchron-Generator, Quelle Maria Kaltenbrunn, Stahlwasserbau, Stahlwasserbauarbeiten, Firma Mayrhofer Maschinenbau GmbH, Gemeinde Wenigzell, Tiroler Rechen, Dotationsregelschieber, Einlaufschütz, elektromechanischer Antrieb, hydraulischer Spülschütz, notschlusstauglicher Rohrschütz, Feinrechenreinigungsanlage, Steuerungstechnik, Hydraulik, Rechenreinigungsmaschine, Qualität, Wartungsfreundlichkeit, Fischaufstiegshilfe, naturnaher Beckenpass, Restwassermenge, Auslaufkanal, Ufersicherung, aquatische Durchgängigkeit, Pendelrampe, Gesamtlänge, Bruttofallhöhe, Nennweite, Firma Tiroler Rohre GmbH – TRM, Projektdaten, Wanddicke, K 9, Verbindungselemente, BLS®, TYTON®, Steckmuffen-Verbindung, Zinküberzug, Epoxidharz-Deckbeschichtung, Portland-Zement (POZ), Umhüllung, Auskleidung, Anforderungen, Lösungsanbieter, Systemlieferant, Haftung, Hersteller, alpines Gelände, duktiles Gusseisen, Wassertransport, Tiefgründung, Bauwerke, nachhaltige Eigenschaften, innovative Produkttechnologien, Kompetenz, Anwendungsbereiche, Wasserwirtschaft, Tiefbau, ökologische Kriterien, Wahl des Rohrwerkstoffes, Bauverfahrenstechnik, Recycling-Industrie, Blechpakete, Stahlschrott, ökologischer Fußabdruck, Erdreich, Bettungsmaterial, LKW-Transporte, Druckrohrleitungstrasse, Weg, Forststraße, Rohrtrasse, Guss-Rohrleitung, zugfeste Verbindungen, Unterbau, Geotextil, Zugänglichkeit, Hänge, Rohreinbau, Heilquelle „Augenbründl“, Wallfahrtskapelle, Trinkwasser, Leitungseinbau, Sägewerk, Drei-Schicht-Betrieb, Stromleitung, E-Kabel, Leerverrohrung, Lichtwellenleiter, Kabeleinbau, Werksgelände, Mayr-Melnhof-Säge, Produktion, Elektrizität, Firma Mayr-Melnhof Holz Holding AG, Energieversorgung, 30-kV-Leitung, Telekom, Rohrleitungsgraben, Glasfaserkabel, Fernmeldekabel, Kollaudierung (Endabnahme), Vorzeigeprojekt, Bevölkerung, umweltfreundlich, Infrastruktur, Wanderweg, Ausflugsziel.


Erweiterung des Pumpspeicherwerkes Samina in Liechtenstein

Von Steffen Ertelt

Nach mehr als 60 Betriebsjahren wird im Fürstentum Liechtenstein eine Wasserkraftanlage saniert und gleichzeitig zu einem Pumpspeicherkraftwerk erweitert. Und wieder einmal werden duktile Gussrohre DN 900, PFA = 45 bar, mit längskraftschlüssiger Steckmuffen-Verbindung eingesetzt, weil sie alle Vorteile auf ihrer Seite haben: leichte, schnelle und sichere Montage, grobkörniger Grabenaushub kann an gleicher Stelle wieder eingebaut werden, die Wanddicken können den Drücken je nach Höhenlage angepasst werden. Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien ist das nachhaltige duktile Gussrohr der eindeutige Favorit!

Stichwörter: Kraftwerksleitung, DN 900, Erweiterung, Pumpspeicherwerk, Kraftwerk Samina, Fürstentum Liechtenstein, Pumpspeicherung, Kontrolle, Druckleitung, Apparatekammer, Ortsteil Masescha, Zentrale, Schwefelstraße, Gemeinde Vaduz (Hauptstadt von Liechtenstein), Untersuchung, Mängel, Sanierung, Aufwand, Neubau, Liechtensteiner Kraftwerke (LKW), Varianten, Kraftwerkpark, Auftraggeber, Kraftwerkszentrale, Erweiterung, Längenschema, Zukunft, elektrische Energieversorgung, Baukosten, Gesamtprojekt, DN 750, Rohrleitung, Vorteil, Flächen, Gebiete, Erdarbeiten, Gesamtlänge, Maschinenzentrale, Schwefel Vaduz, Pelton-Turbinen, Leistung, Druckpumpen, Wasser, Stausee Steg, Fassungs-vermögen, Pumpwerk, Becken, Fels, unterirdischer Speicherstollen, Wasserkraftanlage, Höhendifferenz, Wassermenge, Triebleitungen, Hochdruckrohrleitungen, extreme Geländebedingungen, Steilhänge, Zugänglichkeit, Rohrmaterial, Anforderungen, Funktonalität, Einbau, Nutzungsdauer, duktile Guss-Rohrsysteme, EN 545, Werkstoff, duktiles Gusseisen, Sicherheitsreserven, längskraftschlüssige BLS® – Steckmuffen-Verbindungen, Witterung, Zementmörtel-Umhüllung (ZM-U), EN 15542, Schweißraupe, Schweißarbeiten, Schweißnahtprüfungen, Baustelle, Steilhangbereiche, extreme Hangneigung, Zeitersparnis, Kostenersparnis, Rohraußenschutz, Zinküberzug, aktiver Rohrschutz, Böden, Aggressivität, Bodenuntersuchungen, Faserbewehrung, PE-Netzbandage, mechanische Beanspruchung, grobkörniger Boden, formschlüssige Muffen-Verbindung, Rohrmuffe, Schubsicherungskammer, Einschub, Rohreinsteckende, Fensteröffnungen, Muffenstirn, Verriegelungssegmente, Zugkräfte, Innendruck, grabenloses Einziehverfahren, Riegel, Schubsicherungsvorkammer, Bemessung, Wanddicke, Druckverhältnisse, Vorarbeiten, Rohrstollen, Wasserschloss, Auflagerkonsolen, Stahlschellen, Rollenunterkonstruktion, Transporttechnik, Transport, Rohrtransport, Transportrollen, erdüberdeckter Bereich, topografische Randbedingungen, Neigung, duktile Gussrohre, Verbindungsschweißen, Transportseilbahn, Rohrmontage, Einbaumannschaft, Teilstück, Wetterumschläge, Schneeeinbrüche, Gefahrenpotenzial, Unterbrechungen, Einbaustellen, Hang, Graben, hangabwärts, Zug, Gesteinsbrocken, Reinigungsaufwand, Reinigungszweck, Kontrollzweck, T-Stück, Abgang DN 600, Leitblech, Rohrscheitel, durchgängige Rohrleitungsoberfläche, Turbulenzen, Rohrbruchsicherung, Sicherheit, Reinigungszugang, Kontrollzugang, Anwendungsbereich, Turbinenrohrleitungen, wirtschaftlich, einfache und schnelle Montage, Bodenaushub, Einbettungsmaterialien, Größtkorn, Einsparpotenziale, Materialeigenschaften, unplanmäßige Belastungen, Rohrwanddicken, Druckbelastbarkeit.


Duktile Guss-Rohrsysteme – Lebensdauer und Nachhaltigkeit in der Praxis

Von Jürgen Rammelsberg

Die Wiener Magistratsabteilung MA 31 (Wiener Wasser) war im April 2014 Gastgeber für die Hochschullehrer-Tagung, die die EADIPS FGR zusammen mit der FIHB (Fördergemeinschaft zur Information der Hochschullehrer für das Bauwesen e. V.) traditionell alle zwei Jahre veranstaltet. Die Vorträge der Veranstaltung standen unter dem Motto „Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer“ und waren geprägt von praxisnahen Erfahrungen der Gastgeber in Wien mit duktilen Guss-Rohrsystemen. Außerdem referierten Fachleute der Rohrhersteller über grabenlose Einbauverfahren sowie Energieeffizienzgewinne bei der Anwendung duktiler Gussrohre.

Stichwörter: EADIPS FGR – Hochschullehrertagung 2014, Duktile Guss-Rohrsysteme, Lebensdauer, Nachhaltigkeit, Praxis, FIHB (Fördergemeinschaft zur Information der Hochschullehrer für das Bauwesen e. V.), Wiener Magistrat, Abteilung MA 31, Wiener Wasser, Hochschullehrer, Deutschland, Österreich, Schweiz, Argumente, Wasserversorger, Netz, nachhaltiges Wirtschaften, Vortragsveranstaltung, „Alte Schieberkammer“ in Wien, Wiener Wasserwerke, Seminar, Vorträge, Motto „Nachhaltigkeit“, DI Franz Weyrer, Trinkwasserversorgung, Daseinsvorsorge, privates Versorgungsunternehmen, kommunaler Eigenbetrieb, städtische Verwaltung, Wasser, Karst-Hochquellen, Steiermark, Niederösterreich, Hochquellenleitung, freies Gefälle, Wasserdargebot, Uferfiltrat, Donau, Versorgungsnetz, Druckzonen, Gesamtlänge, Gussrohranteil, Energiepotenzial, Trinkwasserkraftwerke, Strom, Wasserversorgung, Pumpen, Druck, Hochbehälter, Leitungsnetz, Ziel, Gesamtsystem, Betreiber, Hersteller, Wissenschaft, Schwerpunkt, Vorsorge, Schäden, Reparaturen, Kooperation, Firma Tiroler Rohre GmbH, Hall in Tirol, Herstellung, Rohre, Formstücke, Weiterentwicklung, Korrosionsschutz, Kundenbedarf, TU (Technische Universität) Wien, Metallurgie, Beschichtungstechnik, TU Graz, Statistik, Datenerhebung, nichtschadensbasierte Zustandserfassung, Strategien, Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie, wirtschaftliche und technische Gesichtspunkte, optimaler Außenschutz, Aufgrabung, Hausanschluss, Umlegen von Leitungen, Tiefbauarbeiten, Zustand, freigelegte Rohre, Fragebogen, Datensätze, Außenoberfläche, GGG-Rohre (duktile Gussrohre), Ass.-Prof. DI Dr.-techn. Daniela Fuchs-Hanusch, statistische Auswertung, Erkenntnisse, Handlungsanleitungen, Rohrnetz-Praxis, Leitungsabschnitt, Vorschäden, Korrosionserscheinungen, Randbedingungen, Bodenart, Beschichtungstyp, Anwendungsbereich, organische bituminöse Dünnbeschichtungen, erste Generation, Teer, aktive Beschichtung (Zink plus Deckbeschichtung), Erhebungen, Kleingrabungen, Bodenkenngrößen, Rohrnetz, DI Anita Peintner MBA, Wartung, Reparatur, Großarmaturen, 19. Jahrhundert, Ersatzteile, Tabellen, Wiener Normalien, Rohrnormalien von 1882, neuere Entwicklungen, Schieber, Nennweite DN 600, DN 700, Klappen, Bypass (Umgehung), Druckausgleich, Öffnungsmomente, Verschleiß, Stopfbuchspackungen, PUR-Elastomere, Ersatzteillager, Demontage, Absperrklappen, doppelexzentrisch, weichdichtend, Wartung, Dichtung, Getriebe, Ringkolbenventile, Wasserbehälter, Rahmenverträge, Wartungsarbeiten, Fremdfirmen, Referenten, Rohrhersteller, Vortragsprogramm, Dipl.-Ing. Roger Saner, vonRoll hydro (suisse) ag, PUR-Auskleidung, PUR-Umhüllung, Energieeffizienz, Gussrohrleitungen, EN 15655, EN 15189, Projekte, schweizer Einfamilienhaus, Abluft, Abwasser, Wärme, Raumheizung, Warmwasserbereitung, energieautark, Kleinwasserkraftwerke, erneuerbare Energien, Vorteile, duktile Formstücke, Ökosystem, Wallis, Tessin, Genfer See, Seewasser, Wärmeinhalt, Erwärmung, Primärkreislauf, dezentrale Wärmepumpen, Liegenschaft, Heizwärme, Dipl.-Ing. Steffen Ertelt, Firma Duktus Rohrsysteme Wetzlar GmbH, Wetzlar, Stand der Technik, grabenlose Einbauverfahren, Merkmale, Verbindungstechnik, Schubsicherungen, Außenschutz, Zementmörtel-Umhüllung, EN 15542, mechanische Belastbarkeit, HDD-Verfahren, Einzelrohrmontage, Rohrstrang-Einzug, Berstlining, DVGW-Merkblatt GW 323, Langrohrrelining, DVGW-Arbeitsblatt GW 320-1, Einpflügen, DVGW-Arbeitsblatt GW 324, Press-Zieh-Verfahren, DVGW-Arbeitsblatt GW 322-1, Erfahrungen, Exkursionen, Besichtigungsprogramm, Wasserbehälter, Wasserturm am Wienerberg, Lehre und Forschung, Bauwerk, Gesamtfläche, Veranstaltungsraum, 10. und 12. Bezirk, Fassungsvermögen, Stahltanks, Hochbehälter, Ausstellungen, Veranstaltungen, Wasserbehälter am Rosenhügel, Portal, unterirdisch, Kaiser Franz Joseph, SteirerStuben, Erfahrungsaustausch.


Aktualisiertes E-Book der EADIPS FGR

Stichwörter: E-Book 08.2014, EADIPS FGR, duktile Guss-Rohrsysteme, Rohre, Formstücke, Armaturen, duktiles Gusseisen, Webseite, www.eadips.org, Änderungen, deutschsprachige Ausgabe, englischsprachige Ausgabe, Kapitel 1: Einführung, Kapitel 2: Der Werkstoff duktiles Gusseisen, Kapitel 3: Herstellung der Rohre, Formstücke und Armaturen, Kapitel 7.3: Absperrarmaturen, Kapitel 7.4: Anbohrarmaturen, Kapitel 7.7: Hydranten, Suchfunktionen, Applikationen, Inhalte, Grafiken, Bilder, Texte, Haftungsausschuss, Vervielfältigung, Hinweise.